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Holzring: Qualitätsmanagementsystem bekommt immer mehr Bedeutung


Holzring integriert neue Projekte und Arbeitsfelder bei Re-Zertifizierung. „Mit einem Abrechnungsvolumen von rund einer halben Milliarde Euro jährlich über unsere Zentralregulierung bei nur sieben Mitarbeitern in der Zentrale ist der Holzring die Kooperation mit dem bei weitem höchsten Einkaufsumsatz pro Mitarbeiter. Das erfordert eine exakte Bewertung und Überprüfung aller unserer Prozesse und Dienstleistungen“, erklärt Hans Röhrs, der kaufmännische Leiter des Holzrings aus

„Das zielorientierte Prozesssystem des Holzring-Qualitätsmanagement-Systems stellt sicher, dass diese knappen Ressourcen absolut effektiv und effizient eingesetzt werden – zum Nutzen unserer Kunden, aber auch zum Nutzen unserer Partner auf der Lieferantenseite“, so Röhrs weiter.

Die diesjährige Re-Zertifizierung (der Holzring ist zeit 2003 zertifiziert und stellt sich seit dem regelmäßig der externen Prüfung) wurde wie immer genutzt, die Methoden zur Entwicklung neuer Projekte und Arbeitsfelder zu überprüfen und das System der kontinuierlichen Risikoanalyse für die treuhänderisch ausgelegte Tätigkeit der Holzring Kooperation zu verbessern.

Holzring-Geschäftsführer Olaf Rützel: „Unsere Dienstleistungen weiten sich immer mehr aus, wachsen immer schneller. Nur mit einem qualifizierten Management können wir den ständig steigenden Ansprüchen unserer Holzring-Gesellschafter und Holzring- Lieferanten effektiv begegnen und Lösungen effizient umsetzen..“

Besonders zwei aktuelle Großprojekte innerhalb des Holzrings sind auch eine erhebliche Herausforderung an das QM-System. Olaf Rützel nennt hier in erster Linie den stetigen und sehr dynamischen Ausbau eigener Importaktivitäten.als Ergänzung und Vervollständigung lokaler Beschaffungsmöglichkeiten über die Holzring Lieferanten . „Hier ist der Prozess von der Lieferantenauswahl, Organisation und Durchführung von produktbezogenen Qualitätssicherungsmaßnahmen im Herkunftsland bis hin zur Abwicklung von Aufträgen strengsten Maßstäben unterworfen. Als Treuhänder müssen wir möglichst jedes Risiko auf ein Minimum begrenzen – dazu sind wir unseren Kunden im Holzring Gesellschafter- und Lieferantenkreis gegenüber verpflichtet.

Der kaufmännische Leiter Hans W. Röhrs zum zweiten großen Aufgabenfeld: „Mit dem Holzring-Factoring-Programm ist ein umfassendes Konzept zur alternativen Unternehmensfinanzierung umgesetzt worden. Das geht weit über den üblichen Rahmen des Factoring hinaus, bietet den Holzring-Gesellschaftern einen erheblichen Mehrwert. Natürlich erfordert auch dieser Tätigkeitsbereich hohe Aufmerksamkeit im Qualitätsmangement!“

Das rundum positive Fazit der fünfjährigen Arbeit nach dem QM-Managementsystem in der Holzring-Zentrale: „Wir registrieren eine hochgradige Effizienzsteigerung und ein erfolgreiches Auseinandersetzen mit kontuinuierlichen Verbesserungsprozessen“, sind sich Rützel und Röhrs mit allen Mitarbeitern in der Bremer Zentrale einig.

Hans-W. Röhrs, kaufmännischer Leiter des Holzrings, nennt dafür gute Beispiele: „Auf Basis unserer zertifizierten Prozesse übernimmt der Holzring heute schon z. B. die komplette Berechnung der Jahresrückvergütung für einige Lieferanten. Damit entlasten wir die Administration der Holzring-Partner auf der Lieferantenseite – mit zertifizierter Qualitätsarbeit“.

Dabei kommen die stetigen Verbesserungen nicht nur den Gesellschafter-Unternehmen des Holzrings zu Gute, sondern auch den Partnern auf der Lieferantenseite. „Unsere Gesellschafter haben als Großhändler Kunden auf der Abnehmerseite, aber auch Kunden auf der Lieferseite. Unser Ziel in der Kooperationszentrale muss es also sein, für beide Seiten spürbaren Mehrwert zu schaffen, so Olaf Rützel.




Datum: 11.06.2007
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Autor: Redaktionsbüro-Pressebüro
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