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Erholung der Bauwirtschaft beginnt 2003

Sanierung und Energiesparen als Kernthemen der Bauen & Energie 2003

Eine Wiederbelebung der Bauwirtschaft in Österreich zeichnet sich für 2003 nach zwei von Rückgängen der realen Bauproduktion geprägten Jahren ab. Die Bauwirtschaft, die 1999 und 2000 noch deutliches Wachstum erlebte, schrumpfte 2001 um drei Prozent und 2002 um ein weiteres Prozent. Die europaweite Baukrise wirkte sich damit in Österreich stärker als im europäischen Durchschnitt aus, wo das Minus 2,2 und 1,1 Prozent betrug.

Wachstum der Bauproduktion

Für 2003 und 2004 erwarten die Wirtschaftsforscher ein Wachstum der Bauproduktion in Österreich um jeweils 1,5 Prozent. Die Träger des Wachstums sind neben der vorzeitigen Abschreibung bei Bauinvestitionen für 2002 und dem Vorziehen vergabereifer Projekte im öffentlichen Hochbau vor allem die Umschichtung von Mitteln der Wohnbauförderung in Richtung energiesparende Althaussanierung und die Beschleunigung von Infrastrukturprojekten.

Rückläufig ist dagegen weiterhin der Wohnungsneubau. In den kommenden beiden Jahren wird ein weiteres Sinken der Investitionen um zwei bzw. ein Prozent erwartet, wobei es bereits 2001 einen Einbruch um neun und 2002 um sechs Prozent gab. Wachstumsimpulse werden vor allem aus dem Renovierungssektor erwartet.

Private investieren konjunkturunabhängig

Weniger problematisch ist die Situation im privaten Haus- und Wohnbau, berichtet Messeleiter Andreas Frey im Vorfeld der Messe Bauen & Energie 2003. Frey: „Hier hat es kaum Einbrüche gegeben und vor allem Sanierung und Verbesserung der Wohnqualität haben sich als konjunkturresistent erwiesen. Das zeige auch das rege Interesse an neuen technischen Entwicklungen, vor allem bei Fenstern und Dämmstoffen. Frey: „Für 2003 ist ein echten Aufschwung bei energiesparenden Investitionen im privaten Bereich zu Erwarten.

Energiesparende Investitionen schaffen Arbeitsplätze

Die Erfüllung der im Kyoto-Protokoll genannten Klimaziele fordert von Österreich eine Steigerung der Investitionen in thermische Sanierung von Gebäuden auf ein Vielfaches des derzeitigen Werts und ein zusätzliches Investitionsvolumen von jährlich rund 530 Millionen Euro, errechneten die Wirtschaftsforscher. Insgesamt sind bis 2010 Investitionen von über fünf Milliarden Euro nötig, um die Klimaziele zu erfüllen. Das erfordert laut einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts öffentliche Förderungen von etwa zwei Milliarden Euro.
Das würde einen Anstieg der Baubeschäftigung um mindestens 2000 Arbeitsplätze pro Jahr bis 2010 bringen und eine deutliche Senkung der Arbeitslosigkeit am Bau. Zu den Gewinnern zählt sicher auch die Dämmstoffindustrie, die mit einer Vielzahl neuer Produkte die bei der Bauen & Energie 2003 sicher im Mittelpunkt des Interesses stehen werden, die technischen Voraussetzung für eine Senkung des Energieverbrauchs im Wohnbereich geschaffen hat.

Datum: 14.01.2003
Reed Messe Wien GmbH
Autor: Reed Messe Wien GmbH
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