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Deutsche Möbelexporte steigen um 8 Prozent - Außenhandelsdefizit geht zurück

Bad Honnef. Die derzeit schwierige weltwirtschaftliche Lage hat Auswirkungen auf das Auslandsgeschäft mit deutschen Möbeln. Wie Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, mitteilt, stiegen die Exporte zwischen Januar und September 2001 zwar um knapp 8 Prozent (7,7%) auf 6,9 Milliarden Mark (3,5 Mrd. €). “Die Dynamik ließ im Jahresverlauf jedoch spürbar nach. Nach zweistelligen Steigerungsraten im 1. Quartal betrug das Export-Plus im 3. Quartal nur noch 6,3 Prozent,” so Klaas.

Noch deutlicher lässt jedoch die Dynamik des Imports von Möbeln nach. Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres Waren im Wert von 9,2 Milliarden Mark (4,7 Mrd. €) eingeführt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum beträgt der Anstieg 2,3 Prozent. Bei isolierter Betrachtung des dritten Quartals 2001 ist sogar erstmals ein geringfügiger Rückgang der Einfuhren um 0,2 Prozent festzustellen. Das Außenhandelsdefizit – also die Differenz zwischen Importen und Exporten – betrug bis einschließlich September 2001 2,3 Milliarden Mark (1,2 Mrd. €) und sank damit gegenüber dem Jahr 2000 um 11,2 Prozent.

Nach wie vor gehen rund 90 Prozent des gesamten deutschen Exports in europäische Länder. Im Binnenhandel der EU werden 65 Prozent der Waren abgesetzt. Wichtigster Handelspartner bleiben die Niederlande, wohin zwischen Januar und September 2001 Möbel im Wert von 1,1 Milliarden Mark (580 Mio. €) exportiert wurden. Der Anstieg hält sich hier mit einem Prozent gegenüber dem Vorjahr jedoch in engen Grenzen. Ganz anders in Frankreich, wohin in den ersten neun Monaten des letzten Jahres knapp 27 Prozent mehr Möbel abgesetzt wurden. Deutliche Exportzuwächse konnten auch in Spanien (+31,8%), Großbritannien und Irland (+21%) sowie in Russland (+31,5%) erzielt werden. Außerhalb Europas wuchs der Markt in Asien mit einem Plus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erfreulich stark.

Von den Möbeln, die zwischen Januar und September 2001 nach Deutschland eingeführt wurden, haben 85 Prozent einen europäischen Ursprung, knapp 9 Prozent stammen aus Asien

Datum: 11.01.2002
Ansprechpartner: HDH
E-Mail info@hdh-ev.de
Internet: www.hdh-ev.de

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