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Wie weit reicht unser Holz? Für Papier, für Holzwerkstoffe und auch noch für Pellets?

Was heißt eigentlich „nachhaltig“? Mit der wahren Bedeutung dieses Schlagwortes, das von vielen Politikern und Umwelt-Verbänden manchmal sorglos hantiert wird, beschäftigen sich die HOLZRING-Gesellschafter auf ihrem Forum 2006.
Holzring-Geschäftsführer Olaf Rützel setzt sich intensiv für eine Diskussion ein, die sich mit möglichen Veränderungen in der Branche auseinander setzt und die die Holzring-Partner auf mögliche zukünftige Strukturprobleme aufmerksam machen soll:

Eine kleine Energiekrise mit kräftiger Verteuerung von Öl und Gas hat mehr für das „Heizen mit Holz“ getan als jahrzehntelange Anstrengungen von Kaminherstellern. Mit jedem Dollar mehr fürs Barrel Rohöl gingen in den letzten Monaten immer mehr Aufträge für Pellet-Heizanlagen bei den Herstellern ein, die unversehens aus der Nische in einen Mainstream gerieten. Heizen mit Holz, das komfortable Verbrennen von Pellets, ist mit einem Mal deutlich mehr „in“ als die bläulich schimmernde Fotovoltaik auf dem Dach oder die Beteiligung an einer Windmühle auf dem Deich.

Energie, die nachwächst, Heizen im geschlossenen Karbon-Kreislauf, halb so teuer wie Wärme aus Öl: das alles hört sich sehr verlockend an. Aber das ist nur die eine Seite der Medaille...

Christian G. Schwarz, Stellv. Vorstandsvorsitzender und COO für Central Europe der Sonae Industrie SGPS und stellv. Vorstandsvorsitzender und CEO der Glunz AG, wird beim Holzring Forum 2006 in Bremen auf die bisher oft nur am Rande diskutierten Risiken der aktuellen Entwicklung aufmerksam machen. „Reicht die Holzverfügbarkeit in West-Europa an ihre Grenzen? – Die Auswirkungen
der energetischen von Holz auf die Holzwirtschaft“ – so heißt das Thema seines Vortrages im Holzring-Forum am 26. Oktober im Bremer Kongresszentrum.

Bisher gibt es aus allen Waldländern Europas nur die blumigen Aussagen, dass immer mehr Holz nachwächst als eine verantwortungsvolle Forstwirtschaft den Forsten entnimmt. Aber so richtig quantifiziert hat es noch niemand: Wie weit reichen unsere schnell mobilisierbaren Vorräte an Holz? Für die Produktion von Holzwerkstoffplatten? Für den Zellstoff-Hunger von Papiermaschinen? Oder auch noch für Pellets zum komfortablen Heizen? Reichen unsere Wälder auch für morgen? Man darf spannende und aufschlussreiche Ergebnisse aus berufenem Mund erwarten!

Der Holzring GmbH, Olaf Rützel
Universitätsallee 5, 28359 Bremen
Fon: +49 421 / 223 15 12
E-Mail: ruetzel@holzring.de
Internet: http://www.holzring.de

Datum: 19.10.2006
Autor: Redaktionsbüro-Pressebüro
Ansprechpartner: Herr Joachim Brauer
Straße: Hamburger Str. 46A
Ort: D-23795 Bad Segeberg
Telefon: +49 (0)4551/93555
Fax: +49 (0)4551/93554
E-Mail brauer.redaktion@t-online.de
Internet: www.holzring.de

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